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Murnau

WETTBEWERBSART | Realisierungswettbewerb als Einladungswettbewerb RPW 2008
AUFTRAGGEBER | Diana und Dominikus Brettner
Auftragnehmer | HJA Händel Junghans Architekten
ORT | Markt Murnau am Staffelsee
Preissumme | 30.000 EUR
ZEITRAUM | 2011
PROFIL | gesamte Verfahrensbetreuung

Fachpreisrichter |
Prof. Dr.-Ing. Thomas Jocher, Architekt, München
Dipl.-Ing. Christoph Schreyer, Architekt, Kreisbaumeister Landkreis GAP
Prof. Dr.-Ing. Werner Lang, Architekt, München

SACHPREISRICHTER |
Dipl. Ing. Klaus Tworek, Architekt, Marktbaumeister von Murnau am Staffelsee
Dominikus Brettner, Auslober des Wettbewerbes
Diana Brettner, Ausloberin des Wettbewerbes

Ständig anwesender stellvertretender Fachpreisrichter |
Dipl.-Ing Oliver Voitl, Architekt und Stadtplaner, München

PREISE |
Ein 1. Preis: Atelier Lüps, Schondorf
Ein 1. Preis: Studio Lot, München
3. Preis: Bembé Dellinger, Greifenberg

Die Vision des Auslobers ist die Erschaffung eines architektonisch anspruchsvollen, ökologischen und sozial nachhaltig geführten Hotels/Gästehauses. Auf dem Grundstück der ehemaligen Pension „Haus Schmaus“ soll 2013 eines der ersten PlusEnergie-Gästehäuser Europas verwirklicht werden. Hauptzielgruppen des Gästehauses sind einerseits Patientenangehörige des nahegelegenen Unfallkrankenhauses Murnau (UKM) sowie andererseits Designliebhaber. Die in diesem Wettbewerb gefundene Architektur soll das Gebäude in der sehr traditionell geprägten Region einzigartig machen. Zwischen Garmisch-Partenkirchen und München findet sich derzeit kein Hotel mit ähnlichem hohen Anspruch an Architektur und einer PlusEnergie-Bilanz. Das energetische Konzept basiert darauf, dass der Energiebedarf des Gästehauses geringer ist als die Energie, die es über das Jahr gesehen produziert. Darüber hinaus soll gezeigt werden, dass moderne Architektur, energieoptimiertes Bauen, regionale Tradition und innovative Technik vereinbar sind und nicht im Widerspruch zueinander stehen. Im Rahmen des Wettbewerbs wird nach Konzeptlösungen gesucht, die eine hervorragende Architektur mit überzeugender Funktionalität sowie innovative Ideen aufweisen. Es wird eine zukunftsorientierte Architektur erwartet, die ihre Wurzeln im Regionalen sucht.

Das Wettbewerbsergebnis